From the magazine SZS 4/2019 | p. 219-226 The following page is 219

Nr. 35 Bundesgericht, II. sozialrechtliche Abteilung, Urteil 9C_133/2017 vom = BGE 144 V 63 (d)

Art. 23 lit. a BVG; Art. 28 Abs. 1 lit. b und Art. 28a Abs. 3 IVG.
Invalidenleistungen der beruflichen Vorsorge bei Teilerwerbstätigkeit

Zusammenfassung

Der vorsorgerechtlich relevante Invaliditätsgrad bemisst sich aufgrund eines Valideneinkommens entsprechend dem Grad der Teilerwerbstätigkeit und nicht im Verhältnis zu einer (hypothetischen) Vollzeiterwerbstätigkeit. Für den Fall, dass die Invalidenversicherung den Invaliditätsgrad bezogen auf ein Vollzeitpensum ermittelt hat, bietet sich als klarster und einfachster Berechnungsvorgang an, dass die Vorsorgeeinrichtung das von der Invalidenversicherung festgesetzte Valideneinkommen, an das sie grundsätzlich gebunden ist, auf das ausgeübte Teilzeitpensum herunterrechnet und gestützt darauf (sowie auf die übrigen grundsätzlich bindenden Parameter) einen neuerlichen Einkommensvergleich durchführt.

Résumé

Le degré d’invalidité déterminant pour la prévoyance professionnelle est évalué en fonction du revenu sans invalidité…
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