From the magazine SZS 1/2019 | S. 1-1 The following page is 1

Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser

Sicher haben Sie etwas gestutzt, als Sie die Sendung mit der neusten Ausgabe dieser Zeitschrift erhalten haben. Wie im Heft 1/2018 angekündigt, haben wir uns im vergangenen Jahr Gedanken darüber gemacht, wie wir die SZS nach 62 Jahren im gleichen Gewand noch ansprechender gestalten könnten, ohne dabei die zentralen Werte der Zeitschrift – nämlich Qualität und Verlässlichkeit der Beiträge – infrage zu stellen.

Was Sie jetzt in Händen halten, ist ein sichtbarer Teil dieser Arbeit. Wir haben nach einem Weg gesucht, die Zeitschrift moderner und grafisch attraktiver erscheinen zu lassen, ohne die optische Kontinuität mit dem früheren Erscheinungsbild vollständig zu unterbrechen. Wie Sie bei einem ersten Durchblättern sicher feststellen werden, wollen wir künftig die Beiträge auch mit zusätzlichen grafischen Elementen auflockern und die Inhalte damit anschaulicher präsentieren. Kontinuität besteht auch hinsichtlich der verschiedenen Rubriken, die die Zeitschrift von jeher enthält und die sie innerhalb jeder Ausgabe grob untergliedert.

Ein besonderes Anliegen ist es uns, in noch engerer Verbindung mit der Rechtspraxis jeweils gezielte und profunde Analysen zu den aktuellsten Entwicklungen beitragen zu können. Die Zeitschrift soll stets ein verlässlicher Partner sein, um fachlich aktuell informiert zu sein. In diesem Zusammenhang versuchen wir auch, mit den Entwicklungen des elektronischen Publizierens Schritt zu halten. Bitte besuchen Sie einmal die neu gestaltete und mit zahlreichen interessanten Funktionen ausgestattete Website der SZS (http://www.szs.recht.ch). Es wird künftig möglich sein, Beiträge viel rascher zu publizieren als mit dem gewohnten Druckrhythmus von zwei Monaten. Wichtige Entwicklungen in Rechtsprechung und Gesetzgebung können auf dieser Website bereits vor der Publikation in der gedruckten Zeitschrift publiziert werden. Zudem können Sie einen Newsletter mit entsprechenden Hinweisen auf das elektronische Erscheinen neuer Beiträge abonnieren.

Darüber hinaus wollen wir künftig die Zweisprachigkeit der Zeitschrift besser sichtbar machen, indem die Zusammenfassungen der einzelnen Beiträge jeweils in beiden Sprachversionen, d.h. auf Deutsch und auf Französisch, abgedruckt werden. Die Zusammenfassung des Beitrags in der Originalsprache soll zudem auch den Leserinnen und Lesern der jeweiligen Sprachgruppe einen raschen Überblick über den Inhalt des Beitrags verschaffen.

Redaktion und Verlag hoffen, dass Ihnen die SZS auch im neuen Gewand gefällt, dass Sie ihr weiterhin treu bleiben und dass Sie der frischere Auftritt der Zeitschrift animiert, diese regelmässig zurate zu ziehen oder gar einen aktuellen Beitrag für diese zu verfassen. Über all dies würden wir uns sehr freuen.

Mit den besten Wünschen für das noch junge Jahr, für die Redaktion, Thomas Gächter

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